Wanderung mit dem Hund in Südtirol am Karersee über den Panoramaweg zur Heinzenalm

Von |2018-01-11T21:32:11+00:00September 21st, 2017|Italien, Südtirol, Wandern mit Hund|2 Kommentare

Rundweg durch Wälder und Almwiesen beim Karersee mit Blick auf die Rosengartengruppe und das Latemar

Das kleine Örtchen Karersee in den Dolomiten hat nicht nur den gleichnamigen See, sondern auch jede Menge Wanderwege, zu bieten. Dabei zeigen sich immer wieder fantastische Ausblicke auf die Rosengartengruppe und das Latemar.

Info

Ausgangspunkt: Parkplatz vor dem Abzweig zum Berghotel Moseralm, Karersee

Höhenunterschied: jeweils 220m Auf- und Abstieg

Einkehr: Restaurant im Berghotel Moseralm, Heinzenalm, Restaurant Ladritsch, Restaurant Meierei

Gehzeit: ca. 2:30 h

Anforderungen Hund

  • ruhiges Verhalten bei Begegnung mit Kühen oder Ziegen

Anforderungen Mensch

  • keine

Unser Rundweg startet auf einem kleinen Parkplatz kurz vor dem Berghotel Moseralm. Weitere Parkmöglichkeiten bieten sich kurz vor dem Abzweig auf die Hauptstraße in Karersee.

Unser Startpunkt der Wanderung

Wir folgen zunächst dem Wanderweg über eine Almwiese. Nach ca. 200m zweigt der Weg nach links ab. Über eine kleine Brücke erreichen wir die Straße zum Berghotel Moseralm, der wir zunächst folgen. Am Berghotel, von wo aus wir zum ersten Mal die Rosengartengruppe in ganzer Pracht vor uns erspähen, zweigt der Wanderweg nach links ab.

Durch den Wald geht es nun bald leicht ansteigend weiter. Schon bald erreichen wir eine Almwiese, an deren Kuppe wir bereits Kühe grasen sehen. Nachdem wir die Weide etwa zur Hälfte überquert haben, zweigt der Weg nach rechts – dem Schild Richtung Heinzenalm folgend – ab. Heute haben sich die Kühe genau den Weg zum verweilen ausgesucht. Zum Glück ist die Weide weitläufig und wir können um die Tiere einen großen Bogen machen.

Auf der linken Seite können wir nun schon die Heinzenalm sehen. Der Weg am Ende der Wiese bringt uns linker Hand schließlich genau dort hin. Hier wohnt ein alter Schäferhund, der uns schon von weiten aufmerksam beobachtet. Wir beschnuppern uns ein wenig, doch der alte Herr ist nicht mehr so auf Spielen auf. Dann mache ich eben wieder mein eigenes Ding.

Die Heinzenalm kommt näher

Hallo, Kollege 🙂

Nach einer kleinen Stärkung (es gibt Kaiserschmarn) führt der Weg, quer über die Wiese an der Alm, auf das Ende einer eingezäunten Weide zu.

Stärkung für die Menschen

Der Weg führt über Almwiesen

An dieser geht es nun ein Stück weiter. Hier stehen zwei kleine Kälber, die genauso neugierig sind, wie ich. Nase an Nase, beschnuppern wir uns. Hinter der Weide geht es an einer Scheune vorbei wieder Richtung Wald. Die Weidenabsperrung gilt es diesmal zu übersteigen. Wir überqueren einen kleinen Bach und halten uns linker Hand einen kleinen Hügel hinauf und treffen bald wieder auf einen gut ersichtlichen Weg. Ab hier können wir den Schildern zum Elisabeth Denkmal folgen.

Über einen weichen Waldweg geht es nun eine Zeit lang weiter, bis wir schließlich auf eine Forststraße treffen.  Auf dieser geht es weitgehend eben immer weiter. Auf einem kleinen Seitenweg können wir einen Abstecher zum Elisabeth Denkmal machen. An dieser Stelle stand einst Kaiserin Sissi und genoss den Ausblick. Der kleine Abstecher lohnt eigentlich nur wegen der Aussicht.

Der Weg führt nun weiter talwärts über eine asphaltierte kleine Straße auf der praktisch kein Verkehr herrscht. Es geht vorbei am Restaurant Ladritsch und schließlich an der Meierei, die beide zur erneuten Einkehr einladen. Wenige hundert Meter hinter der Meierei, erreichen wir unseren Ausgangspunkt.

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Auf unserer Tour mit Hund im Wohnmobil hat sich nach einigen Monaten eine für uns praktische Ausstattung bewährt. Schaut gern auf unserer Checkliste mit Hund auf Reisen und im Wohnmobil vorbei.

Über den Autor:

Ich bin eine junge und sportliche Boxer-Lady, die viel Unsinn im Kopf hat. Neben meinem Schönheitschlaf, liebe ich Leckerchen aller Art und dauerndes Verteilen von feuchten Zungenküssen.

2 Comments

  1. Steffen Kirchner 23. September 2017 um 21:37 Uhr - Antworten

    Eine Phantastische Gegend. Wir waren in Kaltern eine Woche wandern und auf dem Rückweg wieder nach Deutschland wollten wir den letzten Tag noch irgendwo verbringen.Also sind wir durch Bozen durch gefahren und rauf Richtung Karersee/Karerpass. An der Liftstation haben wir das Auto stehen lassen und haben uns eine kurze Wanderroute heraus gesucht. Welche uns zur Ladritscher Hütte führen sollte.Und wir haben es nicht bereut. Einfach herrlich da oben die Landschaft.Die Hüttenwirtin mit ihren kleinen Cocker Spaniel haben wir, und sie uns, auch gleich ins Herz geschlossen.Nach einer traditionellen Stärkung ging es wieder auf den Rückweg. Die Aussichten auf der ganzen Wanderung sind unbeschreiblich schön.Wir können es nur weiter empfehlen und kommen in jedenfall wieder dorthin.

    • Kira 23. September 2017 um 22:04 Uhr - Antworten

      Hallo Steffen, haben uns sehr über deinen Kommentar gefreut. Deine Empfehlung steht somit jetzt auch gleich auf unserer Wunschliste in Südtirol ganz oben. Wir waren Anfang September dort und sind dann bei den 3 Zinnen durch Schnee gestapft. Daher sind wir schon nach 10 Tagen und leider oft Regen, weiter gefahren. Das Gute ist, dass wir somit wieder nach Südtirol reisen werden 🙂

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