Um den Genfer See gen Norden

Von |2017-12-09T12:41:49+00:00November 26th, 2017|Gedanken eines Hundes|0 Kommentare

Nach einer kalten Nacht im französischen Jura Gebirge (hier findest du den Beitrag dazu) geht es heute weiter an den Genfer See.

Die Sonne zeigt sich nach einer eisigen Nacht

Unser Weg führt uns zunächst nach Chens-sur-Léman und wir genießen bei einer kleinen Mittagspause die Aussicht auf den See.

Perfekter Platz für ein Mittagspäuschen

In Anthy-sur-Léman steuern wir den kostenlosen Wohnmobilstellplatz an. Dieser bietet zwar nur 6 Plätze, liegt dafür aber auch praktisch direkt am See.

Bei herrlichstem Sonnenschein starten wir vom Stellplatz aus einen langen Spaziergang. Der Weg führt immer am See entlang. Der Uferbereich ist zwar von vielen teuern Villen gesäumt, das Seeufer ist jedoch überall zugänglich. So zieht sich ein schmaler Pfad mal mehr mal weniger direkt am Ufer des Sees entlang.

Herbstliche Farben

Gelber Raps Ende Oktober

Das Licht und die Atmosphäre sind an diesem Herbsttag einfach traumhaft und wir genießen jede Sekunde davon.

Am nächsten Morgen geht es die Uferstraße entlang in Richtung Schweiz.

Traumhafter Sonnenaufgang

Immer muss ich so zeitig raus

Unterwegs wollen wir nochmal den günstigeren französischen Diesel mitnehmen und tanken an einer Supermarkttankstelle voll. Wie überall in Frankreich gibt es auch hier Gasflaschen. Bei genauem Hinsehen sehen ein paar jedoch kleiner aus als sonst. Diese stellen sich als 9kg Flaschen heraus. Wir kaufen eine und freuen uns wie die Schneekönige als sie neben unsere aktuelle Flasche passt. Mit 21€ ist sie preislich auch sehr gut und da wir sie mit nach Deutschland nehmen werden, sind auch 1€ Pfand nicht weiter tragisch. Gasproblem gelöst!

Weiter geht die Fahrt

Auf der Fahrt ins schweizerische Villeneuve passieren wir Évian-les-Bains. Der durch sein Mineralwasser bekannte Ort, macht schon bei der Durchfahrt einen mondänen Eindruck. Häuser und Plätze machen den Eindruck als wäre die Zeit am Beginn des vorigen Jahrhunderts stehen geblieben. Mangels Geldbeutel und Parkmöglichkeiten muss die Altstadt heute allerdings unerkundet bleiben.

In Villeneuve steuern wir noch am Vormittag den Campingplatz “Camping des Horizons Bleus” an. Dieser liegt zwar direkt an der Straße, ist allerdings für Schweizer Verhältnisse noch recht günstig. Die Rezeption ist noch geschlossen und so suchen wir uns einen der wenigen Plätze aus. Danach heißt es warten, denn wir müssen uns erst anmelden um die hiesige Gästekarte zu bekommen. Wir sind Ende Oktober bereits in der Nebensaison und dieser Campingplatz hat noch offen und stellt die Gästekarte aus.

Blick über den Genfer See von Villeneuve aus

Die Montreux-Riviera Card ist deshalb praktisch, da wir mit dieser in der näheren Umgebung komplett kostenfrei mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Unser Ziel ist die Bergbahn auf den Rochers de Naye, wo wir noch einmal wandern wollen.

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Auf unserer Tour mit Hund im Wohnmobil hat sich nach einigen Monaten eine für uns praktische Ausstattung bewährt. Schaut gern auf unserer Checkliste mit Hund auf Reisen und im Wohnmobil vorbei.

Über den Autor:

Ich bin eine junge und sportliche Boxer-Lady, die viel Unsinn im Kopf hat. Neben meinem Schönheitschlaf, liebe ich Leckerchen aller Art und dauerndes Verteilen von feuchten Zungenküssen.

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